Kirchengemeinde Wangelnstedt

Hier finden Sie allerlei Wissenswertes über Ihre Kirchengemeinde Wangelnstedt, Termine der Gruppen, Ihre Ansprechpartner in Pfarramt und Kirchenvorstand sowie Fotos von besonderen Veranstaltungen.

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Bild: EvLk

Landessuperintendent Eckhard Gorka wünscht Kirchengemeinden gute Vorbereitungen für die Kirchenvorstandswahlen im März 2018

Liebe Mitglieder unserer Kirchengemeinden,

liebe Schwestern und Brüder in Stadtoldendorf und Wangelnstedt,

im kommenden Frühjahr wählen die Kirchengemeinden der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers ihre Kirchenvorstände. Auch in Ihren Kirchengemeinden finden am Sonntag, den 11. März 2018 Wahlen statt. Die Vorbereitungen dazu haben bereits begonnen.

Der Kirchenvorstand einer Kirchengemeinde berät über lokale Anliegen, die die Menschen an einem Ort betreffen. Sie beraten über alles, was ihre Kirchengemeinde betrifft.

Die Leitung der Kirchengemeinde wird von diesen gewählten ehrenamtlichen Mitarbeitern gemeinsam mit den hauptberuflichen wahrgenommen. Evangelische Kirche lebt davon, dass Menschen Verantwortung übernehmen und ihre Kirche mitgestalten.

Durch Wahl oder Berufung sind ehrenamtlich arbeitende Kirchenvorsteher und Kirchenvorsteherinnen mit einem großen Vertrauen der Gemeinde ausgestattet. Doch um einen Kirchenvorstand überhaupt wählen zu können, braucht es Menschen, die sich engagieren und sich als Kandidatinnen und Kandidaten aufstellen lassen.

Unterstützen Sie doch die Suche nach Kandidaten und Kandidatinnen und überlegen Sie, ob Sie selbst Interesse an dieser Aufgabe haben.

Die Mitarbeit im Kirchenvorstand eröffnet Raum für neue Möglichkeiten, für Ungewöhnliches und für Begeisterung. Die ehrenamtliche Tätigkeit in der Kirchengemeindeleitung ist Teamwork. Aufgaben gemeinsam anzugehen und zu bewältigen, macht – bei aller Arbeit – auch viel Spaß.

Spielraum für Talente, Teamgeist und Leitung

Der Kirchenvorstand trägt gemeinsam die Verantwortung für seine Kirchengemeinde. Er leitet und prägt sie. Er ist Impulsgeber und trifft Entscheidungen für die Gemeindearbeit. In der Hauptsache jedoch gilt es, Menschen zum Glauben einzuladen und in die Gesellschaft hineinzuwirken.

Der Kirchenvorstand

  • nimmt die Perspektiven der Kirchengemeinde in den Blick und entscheidet über die Schwerpunkte des Gemeindelebens
  • verantwortet die Gestaltung des Gottesdienstes und weiterer Gemeindeaktivitäten
  • berät die Konzeption von Kinder-, Jugend- und Konfirmandenarbeit, Angebote für Senioren, Kirchenmusik und Bildung
  • kümmert sich um diakonische Arbeitsbereiche
  • ist verantwortlich für die Verwaltung der Finanzen
  • verwaltet die kirchlichen Gebäude, Friedhöfe und Grundstücke und entscheidet über deren Nutzung
  • wirkt bei der Besetzung von Pfarrstellen und anderen Arbeitsplätzen in der Kirchengemeinde mit und trägt die Personalverantwortung
  • fördert die kulturellen, sozialen und ökumenischen Beziehungen der Kirchengemeinde vor Ort
  • vertritt die Kirchengemeinde in der Öffentlichkeit

Termine, Tagesordnung und Tiefgang

Wie viel Zeit man als Mitglied des Leitungsgremiums Ihrer Kirchengemeinde einplanen muss, kann sehr unterschiedlich sein. Fragen Sie in Ihrer Kirchengemeinde nach.  Es gibt etwa zwölf Sitzungen im Jahr, dazu kann auch eine Klausurtagung an einem Wochenende kommen. Über die Teilnahme an Gemeindeveranstaltungen und die Beteiligung an Gottesdiensten freuen sich die Kirchengemeinde und Ihre Pastorinnen. Der Zeitumfang variiert je nach Kirchengemeinde, aber auch von Aufgabe zu Aufgabe. So ist der Vorsitz des Kirchenvorstands oder die Leitung eines Ausschusses, beispielweise für Bauangelegenheiten, mit einem größeren zeitlichen Einsatz verbunden. Die Amtsperiode dauert übrigens sechs Jahre, ein vorzeitiges Ausscheiden ist möglich.

Aller Anfang ist lernbar

Mitglieder des Kirchenvorstands unterstützen und beraten sich bei ihrer Tätigkeit gegenseitig. Aber es gibt auch landeskirchenweite Beratungsangebote und Fortbildungen.  Für Mitglieder während der Ausübung ihrer ehrenamtlichen Arbeit besteht ein Versicherungsschutz. Sachkostenauslagen werden erstattet.

Ich hoffe, diese Informationen haben Sie neugierig gemacht. Unterstützen Sie Ihre Kirchengemeinde bei den Vorbereitungen und der Durchführung der Wahl im März 2018.

Ihr

Landessuperintendent

Eckhard Gorka

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Der neue Gemeindebrief ist da!

Dokument: Gemeindebrief_01-20... (PDF)
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Bild: Ludwig

Feierlicher Reformationsgottesdienst

Am 31. Oktober erklangen zum 500 jährigen Reformationsjubiläum in der mit rund 180 Gästen gut besuchten St. Dionys Kirche besondere Töne. Die Kirchengemeinden Wangelnstedt und Stadtoldendorf feierten einen festlichen Gottesdienst. Dieser wurde musikalisch vom Posaunenchor Elbrinxen unter der Leitung von Thomas Görg zusammen mit Lydia Retzlaff an der Orgel begleitet. Auch fünfzig Konfirmanden und Konfirmandinnen aus beiden Kirchengemeinden wirkten mit. Sie zogen feierlich mit dem Vorbereitungsteam und den Kirchenvorständen der Gemeinden in die Kirche ein und trugen brennende Kerzen zum Altar.  In einer Sprech-Gesangskollage zu dem Lutherlied „Ein feste Burg ist unser Gott“ setzen die Konfirmanden die List und Macht  „des altbösen Feindes“ in einen aktuellen Zusammenhang: Mobbing, Gerüchte, Fake-News, Kriege und Terror wurden unter anderem genannt. Die Predigt zu diesem besonderen Anlass wurde von Pastorin Bolte-Wittchen gemeinsam mit einem Team als Dialog in vier Abschnitten gehalten. Lebhaft wurde über Martin Luther, die Kerngedanken der Reformation und den Glauben heutiger Christen diskutiert. Und immer wieder erfüllte zwischendurch die Musik vom Posaunenchor und Orgel den Kirchenraum.

Am Ende des Gottesdienstes dankte Pastorin Bolte-Wittchen allen Mitwirkenden und am  Ausgang konnten Wünsche für die Kirche und das Gemeindeleben an eine vorbereitete Tür genagelt werden. Dies ist auch in den nächsten Wochen weiterhin möglich.

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Bild: R. Ludwig

Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen!

Für die Konfirmanden und Konfirmandinnen aus Wangelnstedt und Stadtoldendorf begann der Konfirmandenunterricht nach den Sommerferien am 18. August in der Kirche in Lenne mit einem Jugendgottesdienst. Auch die Hauptkonfirmanden aus Deensen, Heinade und Arholzen waren dabei. 60 Jugendliche und 30 Erwachsene nahmen teil. Es war ein Gottesdienst zum Nachdenken, der auch zum Mitmachen einlud.  Er war als Konfirmandenprojekt von Pastorin Bolte-Wittchen, Petra Thiel und vier Konfirmanden und Konfirmandinnen vorbereitet worden. Das Thema lautete: „Mit meinem Gott kann ich über Mauern springen!“ Im Anschluss gab es Pizza und kalte Getränke.

(Pn. Bolte-Wittchen)

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Bild: Thiel

Singende Kirche in Lenne

Am Sonntag „Kantate“ (lat. = Singet!) feierten wir in der Thomaskirche in Lenne einen musikalischen Gottesdienst zum Thema Reformation. Gisela Loeper und Petra Thiel stellten Martin Luthers Wirken als Textdichter und Liedkomponist vor, gaben heitere und nachdenkliche Zitate des Reformators zum Besten und boten in guter lutherischer Manier Gelegenheit zum gemeinsamen Singen alter und neuer Kirchenlieder. Begleitet wurde der Gemeindegesang von Oxana Lifke an der Orgel und dem Posaunenchor Holzen unter der Leitung von Christine Lüthje. Die Bläsermusik entfaltete in der Kirche einen vollmundigen Klang und kam bei den Besuchern besonders gut an.

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Bild: Thiel

Einfach abschalten!

Jugendliche feiern einen etwas anderen Gottesdienst

"Hallo, hallo, bist du auch so gelangweilt, genervt und gestresst von der Enge der Stadt?" Mit diesem Song der Gruppe "Revolverheld" wurden die Besucher des Gottesdienstes am Freitag, den 9. September 2016 in der Thomaskirche aus der Lautsprecherbox empfangen. Ungewöhnliche Klänge für einen Gottesdienst? Zugegeben ja. Aber gewollt. Denn es war auch kein "normaler" Gottesdienst.

Konfirmandinnen und Konfirmanden aus der Region haben unter der Leitung von Pastorin Bertha Bolte-Wittchen und Petra Thiel diesen Jugendgottesdienst im Rahmen eines Projektes vorbereitet und gestaltet. Nach einem ersten Treffen stand das Thema fest: Einfach abschalten! Eine Auszeit vom Alltag nehmen.

Am Probentag erarbeiteten die Mädchen und Jungen anhand des Songtextes von "Lass uns gehen", was ihnen Mühe macht, sie stresst und bedrückt und stellten dem gegenüber, wie sie Entspannung finden. In Gruppenarbeit schrieben sie passende Texte, entwickelten Aktionen und malten zwei anschauliche Bilder zum Thema.

Das gelungene Ergebnis dieser Arbeit konnten die gut fünfzig Besucher im Jugendgottesdienst erleben. Obwohl zwei Teammitglieder erkrankt waren und die Aufgaben kurzfristig neu verteilt wurden, hatten die jungen Akteure ihre Sache im Griff. Mit erstaunlicher Ruhe und doch jugendlicher Leichtigkeit führten sie professionell durch den Gottesdienst. Dank der Mikrofonverstärkung waren sie bis in die letzte Kirchenbank gut verständlich, so dass sich auch die Besucher ganz auf die Inhalte konzentrieren konnten.

Ein leichtes Raunen ging durch das Kirchenschiff, als das erste Mal der im Lauf des Gottesdienstes immer wiederkehrende Satz fiel: "Am siebten Tag war Gott fertig mit seinem Kreativ-Projekt, fand das Ergebnis genial und beschloss, erst einmal zu chillen." Die Sprecherin Simone, die gemeinsam mit Pia die Gemeinde begrüßte, fläzte sich dabei in einer Ruhezone auf einem großen Kissen.
Johannes und Luca sprachen ein Eingangsgebet. Danach stellten Arnika und Benita - passend zum düsteren Bild "Enge der Stadt" - Textfragmente  aus dem Song "Lass uns gehen" vor.
Voller Gemeindegesang erklangt zu dem schwungvollen Lied "Wir wollen aufstehen", das Petra Thiel mit der Gitarre begleitete. Anschließend erklärten Moritz und Johannes die erste Aktion: Auf in den Bänken ausgelegten Kärtchen konnten die Besucher aufschreiben, was sie gerade besonders nervt oder stresst. Zum getragenen Orgelspiel von Andreas Bartholl, der spontan als Vertretung eingesprungen war, machte sich die Gemeinde eifrig daran. Die Kärtchen wurden in einem "Kummerkasten" anonym eingesammelt und symbolisch auf dem Altar vor Gott gebracht. Dazu lasen die Jungen einen Psalm.
Anstelle einer Predigt sprachen Benita, Moritz und Pia eine Dialogandacht aus der Feder von Pastorin Bolte-Wittchen. Darin stellte Pia in der Rolle eines modernen Engels den Zusammenhang zur biblischen Schöpfungsgeschichte und den Evangelien her: Gott ruhte am siebten Tag, und auch Jesus suchte "Ruhezonen" auf, um zu beten.
In einer zweiten Aktion erklärten die Konfirmandinnen und Konfirmanden, wann sie sich wohl fühlen: Beim Shoppen gehen, in der Familie, mit Freunden, beim Musik hören. Nach jedem auswendig gesprochenen Satz entzündeten sie eine Kerze an der dafür nach vorn gestellten Kerzenkugel als Zeichen für Gottes Licht.
Nach einem mitreißenden Fürbittengebet durch Johannes und Luca, dem gemeinsamen Vater Unser und einem Gemeindelied blieb Pastorin Bolte-Wittchen die letzte Amtshandlung mit dem Segen.

Am Ausgang freuten sich die Projektleiterinnen über lobende Worte einiger Gottesdienstbesucher sowie die großzügige Spende einer Einzelperson für die Jugendarbeit der Kirchengemeinde. Eine Wiederholung in der Projektphase im kommenden Jahr ist schon fest eingeplant. Konfirmandinnen und Konfirmanden oder bereits Konfirmierte, die Interesse haben, ein festes Team zu bilden und mehrmals im Jahr einen Jugendgottesdienst durchführen wollen, sind herzlich eingeladen, sich bei Pastorin Bolte-Wittchen oder Frau Thiel zu melden.

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Bild: Böcking

Und der Ball flog durchs Zelt...

Am 1. Sonntag im August fand der 43. Zeltgottesdienst auf dem Campingplatz "Brockenblick" in Emmerborn statt. Pastorin Bertha Bolte-Wittchen begrüßte 122 Besucher, die aus den verschiedenen Gemeinden der Umgebung zu diesem Regionalgottesdienst gekommen waren. Sie dankte Rosel und Gerd Göhmann für die wiederholte Einladung auf ihren Campingplatz und für die liebevolle Vorbereitung durch die vielen Helferinnen und Helfer der DRK-Auslandshilfe Emmerborn.
Während der Predigt flog ein Fußball durch das Zelt. Er wurde von einem zum anderen weitergeworfen. Überraschtes Lachen und Schmunzeln machten sich breit. Diakon Jörg Schulze verdeutlichte anhand des Balles in seiner Predigt, wie der Glaube Menschen in Bewegung setzt und Gemeinschaft stiftet. Musikalisch wurde der Gottesdienst von Andreas Bartholl auf der elektronischen Orgel begleitet.
Im Anschluss trafen sich die Besucher bei bestem Sommerwetter, leckerem Gegrilltem und erfrischenden Getränken zum geselligen Beisammensein.

(Text: Pastorin Bolte-Wittchen)
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Bild: Thiel

„Gottes bunter Garten“ in der Kirche gepflanzt 

Am 19. Juni 2016 feierte die Kirchengemeinde Wangelnstedt nach einem besonderen Gottesdienst ein fröhliches Gemeindefest in und um die Thomaskirche in Lenne.

Über siebzig Gemeindeglieder waren der Einladung von Pastorin Bolte-Wittchen gefolgt und haben den Familiengottesdienst am frühen Nachmittag besucht. Viele brachten einen kleinen Blumentopf mit einer Pflanze aus dem eigenen Garten mit. So entstand nach und nach im Altarraum „Gottes bunter Garten“. Diese lebendige Mischung aus verschiedenen Blumen und Pflanzen vor Augen hörten die Besucher Auszüge aus der biblischen Schöpfungsgeschichte, sangen Loblieder und dankten im Gebet für die Vielfalt der Natur. 

Am Anfang des Gottesdienstes erinnerte Kirchenvorsteherin Petra Thiel mit dem Lied „Eine Handvoll Erde“ im Wechselgesang mit der Gemeinde an das Gebot zur Bewahrung der Schöpfung. Danach schlüpften zwei Jugendliche in die Rolle der Erde und des Menschen und interpretierten Worte des 24. Psalms aus ihrer jeweiligen Sicht. Spontan gestalteten die jüngeren Gottesdienstbesucher ein „lebendiges Bild“, stellten szenisch Sonne, Regen und Tiere dar und zeigten so, wie „Gottes bunter Garten“ gepflegt und erhalten werden kann. Ein gesungenes Halleluja, bei dem die Gemeindeglieder tanzen, klatschen und stampfen durften, sorgte für Bewegung im Gottesdienst und machte allen Spaß. In ihrer Ansprache griff Pastorin Bolte-Wittchen den bereits in der Lesung gehörten, weniger bekannte Teil der Schöpfungsgeschichte aus 1. Mose 2 auf, hob die besonderer Rolle des Menschen in dieser Erzählung hervor und erinnerte an die Verantwortung eines jedes gegenüber unseren Mitgeschöpfen und dem Lebensraum Erde.  Für Heiterkeit in den gut besetzten Kirchenbänken sorgte zum Schluss das Vater Unser mit Gesten, das der Kirchenvorstand und die Gemeinde unter vollem körperlichen Einsatz beteten.

Nach dem lebendigen Gottesdienst trafen sich die Gemeindeglieder im Gemeindesaal und auf dem Freigelände vor der Thomaskirche zu anregenden Gesprächen bei Kaffee und köstlichem Kuchen, Gegrilltem und erfrischenden Getränken. Viele fleißige Hände kümmerten sich um die Bewirtung oder verbrachten den „Garten“ aus der Kirche nach draußen. Die Kinder testeten ihr Können an der Torwand, zauberten riesige Seifenblasen in die Luft oder malten kunstvoll bunte Blütenmandalas. Zwischendurch intonierte der Lenner Frauenchor einige Stücke aus seinem Repertoire und erntete dafür viel Applaus. Gegen 17 Uhr endete das Fest mit einer kurzen Andacht im Gemeindesaal, in der Pastorin Bolte-Wittchen noch einmal allen dankte, die zum Gelingen dieses fröhlichen Nachmittags beigetragen hatten. Auf dem Heimweg konnte jeder eine Pflanze aus „Gottes buntem Garten“ mit nach Hause nehmen, um sie dort weiter zu pflegen.

Erfreut über die große Resonanz auf einen solchen Themengottesdienst plant der Kirchenvorstand eine Wiederholung in der Adventszeit.

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